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Der Suzuki Swift - Die Presse über uns

Swift Sport - Note 1 nach 100.000 km Dauertest

„Sehr gelb, sehr gut.“ Beim 100.000 Kilometer-Dauertest von „autoBILD“ (Ausgabe 36/2021) sorgte der Suzuki Swift Sport für viel Langeweile - aber nur in der Werkstatt, nicht auf der Straße. In der Rangliste von „autoBILD“ erreichte er damit den 3. Platz und erhielt die Note 1. „Wir hätten nicht darauf gewettet, dass der filigrane, von seinen Fahrern aber oft heftig geforderte Swift so souverän durch den Dauertest kommt“, so das Fazit am Ende. Vielmehr sei er ein verkanntes Sporttalent: Mit Leichtigkeit zeige der Swift: Wer Spaß haben will, müsse nicht tief in die Tasche greifen. Das Dauertest-Modell kostet rund 21.900 Euro. LED-Licht, Navi und Klimaautomatik seien dann an Bord.
Die „gelbe Knallbüchse“ habe schnell für Flurfunk gesorgt: „Großes Spaßgerät, agiles, freches Kerlchen, drehfreudiger Turbo, macht mehr Spaß als ein Mini Cooper S“. So habe sich der Swift Sport schnell zum gefragten Transport-Objekt entwickelt, denn in Sachen Komfort verlange der Knirps keine allzu großen Kompromisse. „Das Fahrwerk haben die Japaner mehr als erträglich und damit eben auch langstrecken-verträglich abgestimmt. Und trotz dicker Endrohre ist der Swift Sport ein richtiger Leisetreter - zumindest was die Geräuschentwicklung von Motor und Auspuff betrifft“, heißt es in dem Bericht.
Der Suzuki überzeuge als ungemein ehrlicher und vor allem leichter Sportler. Gemessene 960 Kilogramm Leergewicht seien in heutigen Zeiten ein phänomentaler Wert für einen vollwertigen Fünfsitzer mit ordentlichem Kofferraum. Und wer sich durch die sechs knackig zu schaltenden Gänge wühle, um dabei den fix und fast schon giftig ansprechenden Turbo zu genießen und das Federgewicht mal anständig durch die Kurven zu werfen, der komme schnell zum Schluß: „Hier stimmt das Preis-Spaß-Verhältnis.“
Nach 100.000 Kilometern verzeichnte „autoBILD“ keinen Ausfall, kein einziges Problem, nicht mal Öl-Nachkippen habe der Swift seinen Fahrern zumuten wollen. Das Team staunte - abgesehen von beginnendem Rost an den Schnittkanten der hinteren Längsträger - über den guten Zustand des grazil konstruierten Swift Sport. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2021)

Swift Sport - Vier Sterne für den Mildhybrid

Wie fährt sich der Suzuki Swift Sport mit dem neuen Mildhybrid-System? „auto, motor und sport" (Ausgabe 26/2020) war mit dem Modell zum Test unterwegs und vergab anschließend vier von fünf möglichen Sternen. „Das Mildhybrid-System macht, was es soll. Es mindert den Benzinverbrauch, nicht aber die Agilität des unverändert wuseligen Swift Sport.“
Vor dem Hintergrund, dass moderne Kleinwagen immer geräumiger und wertiger würden, kontere der Swift das stetige Wachstum mit würziger Kürze und begnüge sich in der Länge mit 3,89 Meter, was sich natürlich im engen Fond und im bescheidenen Ladevolumen (265 bis 947 Liter) niederschlage. Das Mildhybrid-System mache ihn um 1.800 Euro teurer, an Bord sei aber weiterhin eine erwachsene Serienausstattung mit Klimaautomatik, Sitzheizung, Navigation, Apple Car Play, Android Auto und Fahrassistenz.
Er lasse sich bei Bedarf gern zum Spielen animieren. „Trotz 50 hybrid-bedingter Zusatzkilos liegt das Gewicht bei erfrischenden 1.015 Kilogramm. So lenkt er linear, aber zackig ein, neigt sich sorglos in den Federn und wirft bei Gaslupfern fröhlich das Heck dem Lenkbefehl hinterher. Die Integralsitze stützen beim Kurvenwuseln hervorragend“, urteilt das Magazin.
Während beim Update die Leistung von 140 auf 120 PS zurückging, sei das Wirkungsdrehfenster zwischen 2.000 und und 3.000 Umdrehungen unverändert geblieben. „Doch trotz der ausgebüxten Pferde beschleunigt das Spielkind mit dem kurzwegig durch die Gassen ploppenden Sechsganggetriebe 0,2 Sekunden schneller von 0 auf 100 km/h. Der Motor war immer einer, der lieber Drehmoment bei mittleren Drehzahlen pumpt, als im Drehzahlexzess zu leben“, heißt es in dem Bericht.
Positiv: Das Mildhybrid-System knapse 0,8 Liter vom Testverbrauch ab, und mit der deutlichen Rekuperation beim Gaswegnehmen könne man sich schnell arrangieren. So liefere die gelungene Hybridisierung ein pragmatisches Kaufargument für den Swift Sport. „Ansonsten bleibt er ganz der jung gebliebene Alte - zum Glück“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2020)

Swift - Kultiger Stadtflitzer wurde weiter verfeinert

Mit frischem Außendesign, effizientem Antrieb und erweiterter Sicherheitsausstattung rollt der Suzuki Swift jetzt in den Handel. Nach der Überarbeitung präsentiert er sich optisch noch stylischer und technisch ausgereifter. Der Fünftürer wird in den Ausstattungslinien „Club“, „Comfort“ und „Comfort+“ angeboten, die Preise beginnen bei 16.230 Euro.
Das markante Gesicht, die kraftvolle Schulterpartie, das scheinbar schwebende Dach und die vertikalen LED-Leuchten verleihen dem Suzuki Swift Stil und Sportlichkeit. Aufgewertet wird das einzigartige Styling im Zuge der Überarbeitung unter anderem durch den neugestalteten dreidimensionalen Kühlergrill mit horizontaler Chromleiste sowie neue 16“ Leichtmetallräder.
Das sportlich eingerichtete Interieur des Swift prägen Merkmale wie die zylinderförmigen Instrumente, die zum Fahrer geneigte Instrumententafel im Cockpit-Stil und das unten abgeflachte, handliche Lenkrad. Neue silberfarbene Innenraumdekorelemente in der Ausstattungslinie Comfort+ tragen zum hochwertigen und modernen Ambiente bei.
Für den Antrieb des Swift sorgt ein überarbeiteter 1,2-Liter DUALJET Benzinmotor mit 61 kW (83 PS) Leistung, der ein lebhaftes Ansprechverhalten mit hoher Effizienz verbindet. Dafür sorgen die elektrisch gesteuerte variable Nockenwellenverstellung und eine leistungsabhängige variable Ölpumpe.
In allen Varianten serienmäßig an Bord ist das Mild-Hybrid System. Es umfasst einen integrierten Startergenerator (ISG), der als Generator und Elektromotor fungiert, sowie eine Lithium-Ionen-Batterie, deren Kapazität von 3 auf 10 Ah erweitert wurde und damit die Antriebseffizienz weiter erhöht. Das System unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen und nutzt dafür die beim Bremsen zurückgewonnene elektrische Energie. Bei stehendem Fahrzeug schaltet das System den Motor automatisch ab. Als Alternative zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe bietet Suzuki ein stufenloses CVT-Getriebe an. Mit manuellem Schaltgetriebe lässt sich der Swift zudem weiterhin mit dem Allradantrieb ALLGRIP mit Visko-Kupplung kombinieren.
Die Sicherheitsausstattung des Swift wird ebenfalls erweitert. Zusätzlich zu den Systemen des aktuellen Modells – darunter die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung und ein Fernlichtassistent – halten neue Assistenzfunktionen ab der Ausstattungslinie Comfort Einzug.
Ein Toter Winkel-Warnsystem erkennt mit Hilfe von seitlich montierten Radarsensoren Fahrzeuge, die sich von hinten nähern oder im toten Winkel der Rückspiegel befinden. Eine LED-Leuchte im entsprechenden Außenspiegel macht den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam. Auf diese Weise können Kollisionen beim Spurwechsel verhindert werden. Eine Verkehrszeichenerkennung erfasst Geschwindigkeitsbegrenzungen und andere Verkehrsschilder und zeigt sie im Kombiinstrument an. Das Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff erkennt die Fahrbahnmarkierungen und unterstützt den Fahrer im Bereich zwischen 60 und 160 km/h dabei, das Fahrzeug bei einem drohenden Verlassen der Fahrspur zurück in die Mitte der Spur zu steuern. (Suzuki-Pressedienst, Juli 2020)

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Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km, nach WLTP-Messmethode):
Benzin: 6,2 - 4,1

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 125 - 115

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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